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Ein wesentliches Element sind bei Projekten die Projektvorbereitungen. Sie verschlingen viel Arbeitszeit, sehr unsicher sind die Ergebnisse.

Wirklich groß ist die Euphorie: und die sollte nicht gebremst werden!

Deswegen unterstützen wir Sie auch gerne bei allen Projektvorbereitungen, kontaktieren Sie uns!

TIZ Landl Grieskirchen GmbH
DI (FH) Michael Schneiderbauer
Industriestraße 28, 4710 Grieskirchen
T: +43 (0)7248 / 641 22-530, Fax: +43 (0)7248 / 641 22-539
E-Mail: office(at)tiz-grieskirchen.at


Im Rahmen unserer bisher noch kurzen Geschichte waren bzw. sind wir bereits an folgenden Projekten beteiligt:


laufende Projekte:


Über die OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft m.b.H. sind wir auch an folgendem Projekt beteiligt:

Netzwerk der oö. Impulszentren 2011-2013                                                               

Gefördert werden sämtliche inhaltliche Tätigkeiten des Netzwerkes der oö Impulszentren mit TMG-Beteiligung im Sinne des Strategieumsetzungsprozesses auf Basis der oö Verbundstrategie und des für jedes Zentrum daraus abgeleiteten Strategischen Entwicklungsplanes für die Jahre 2011-2013.
Die geplanten Auswirkungen dieses Projektes bestehen in der nachhaltigen Verbesserung der inhaltichen Arbeit und der Rolle des Netzwerkes der oö. Impulszentren im technologischen Netzwerk von OÖ und Verstärkung der Aktivitäten hinsichtlich "regional-innovativ" (regionaler Innovator) und "technologisch-innovativ" (Technologiemanager) durch Forcieren von Technologien, Innovationen, Betriebsansiedlung und Qualifizierung und Schaffen von perfekten Rahmenbedingungen für Firmen im Verbund TMG-Impulszentren.
Das Projekt Netzwerk der oö Impulszentren wird im Rahmen des EU-Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit 2007-2013 (Regio 13)" aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln gefördert.

GONDOR                                                                                                            

=Gesamtkonzept zur kooperativen Nutzung der Anschlussbahnen im Inn- und Hausruckviertel und Optimierung des Regionalnetzes

Im Mittelpunkt des Projektes steht die ganzheitliche Optimierung der regionalen Güterbahn im Inn- und Hausruckviertel mit Hilfe neuer Techniken. Ziel ist es mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen und folglich die Reduktion des CO2-Ausstoßes und Erreichung der Klimaschutzziele.
Nach der Erarbeitung eines Fragenkatalogs und der Befragung regionaler Unternehmen werden die Ergebnisse nach der Auswertung präsentiert und die Konzeptausarbeitung für die intensivere Nutzung der regionalen Gleisanbindung unterstützt.


abgeschlossene Projekte:



Science IP-TV                                                                                                    

Die F&E-Leistungen der KMUs (Kleine und Mittlere Unternehmen) in den Regionen Österreichs sind zum Großteil nicht bekannt bzw. nur in eingeschränkten Informationsquellen verfügbar. Es soll unter Koordination der regionalen OÖ Technologiezentren (flächendeckend über das Bundesland Oberösterreich verteilt) diese Kompetenzen in Form von kompakt zusammengestellten IP-Video-Clips in einer professionell organisierten Streaming-Plattform zusammengestellt werden.

Die Technologiezentren organisieren mit ihren lokalen IP-Video-Produzenten die Erstellung des Primärmaterials. Dabei wird auf professionelle und semiprofessionelle Kräfte zurückgegriffen. Die Bewirtschaftung erfolgt mit einem adaptierten Content Management System (CMS) durch die Technologiezentren.

Als Unterstützungsdienste für die KMUs werden die F&E-Leistungen einer breiten Öffentlichkeit und potenziellen Kooperationspartner mittels IP-Video-Technik bereit gestellt. Die KMUs können über diese Plattform auch selbst die Anbahnung von Technologiekooperationen und Technologietransfer gezielter vorantreiben.

Die eingesetzte Technologie stellt eine attraktive „State-of-the-art“ Medientechnik dar und bildet für die KMUs eine wichtige Breitband-Content-Infrastruktur zur Verbreitung ihrer F&E-Leistungen.



Sinnet pro.zess                                                                                                   

"Steigerung der Innovationskraft durch Schutzrechte im Innovationsprozess kombiniert mit Rapid Prototyping und Usability"

Im Projekt "SIN-NET" (Gefördert von der FFG, 4. Ausschreibung proetc-NET plus) wurden fünf KMU im Umgang mit gewerblichen Schutzrechten geschult. In den Unternehmen konnten Strukturen geschaffen werden, um dieses Wissen erfolgreich anzuwenden. Die Projektergebnisse wurden über das entstandene Netzwerk verbreitet.

Davon ausgehend stellt sich in diesem Projektvorhaben die Frage nach Nutzungsmöglichkeiten von Schutzrechten im gesamten Innovationsprozess (von der Ideengenerierung bis zur Produktverwertung) sowie nach Maßnahmen zum Know-how-Schutz im gesamten Innovationsprozess. Dieses Projekt hat das Potenzial, Unternehmen (vorrangig KMU) bei folgenden Herausforderungen im Bereich Innovation zu unterstützen:



Sinnet pro.zess                                                                                                   

"Steigerung der Innovationskraft durch Schutzrechte im Innovationsprozess kombiniert mit Rapid Prototyping und Usability"

Im Projekt "SIN-NET" (Gefördert von der FFG, 4. Ausschreibung proetc-NET plus) wurden fünf KMU im Umgang mit gewerblichen Schutzrechten geschult. In den Unternehmen konnten Strukturen geschaffen werden, um dieses Wissen erfolgreich anzuwenden. Die Projektergebnisse wurden über das entstandene Netzwerk verbreitet.

Davon ausgehend stellt sich in diesem Projektvorhaben die Frage nach Nutzungsmöglichkeiten von Schutzrechten im gesamten Innovationsprozess (von der Ideengenerierung bis zur Produktverwertung) sowie nach Maßnahmen zum Know-how-Schutz im gesamten Innovationsprozess. Dieses Projekt hat das Potenzial, Unternehmen (vorrangig KMU) bei folgenden Herausforderungen im Bereich Innovation zu unterstützen:

  • Schutz von Innovationen durch den richtigen Umgang mit Schutzrechten und durch informelle Schutzmaßnahmen
  • Schutz von Innovationen durch zeitlichen Vorsprung
  • Schutz von Innovationen durch Produktgestaltung
  • Reduktion der Innovationskosten


Ziel des Projektes ist daher die Steigerung der Innovationskraft von Unternehmen durch Schutzrechte (IPR - Intellectual Property Rights) im Innovationsprozess kombiniert mit Rapid Prototyping (RPT) und Usability. Entlang des gesamten Innovationsprozesses werden die Anwendungsmöglichkeiten von Schutzrechten und Know-how-Schutz in den Prozess eingeflochten und schließlich Rapid Prototyping und Usability in geeigneten Prozessphasen unter Nutzung von Synergien angewandt.

Im ersten Schritt wird die IST-Situation in den Partnernunternehmen analysiert, danach werden Einsatzmöglichkeiten von Schutzrechten, Rapid Prototyping und Usability im Innovationsprozess aufgezeigt, konkrete Tools für die Verbesserung des Innovationsprozesses erarbeitet und schließlich diese Tools in den Partnernunternehmen implementiert. Am Ende des Projektes wird ein Handbuch erstellt und die Ergebnisse weiteren Unternehmen in Österreich zugänglich gemacht.

Diese Tools werden in den Unternehmen und deren jeweiligen Innovationsprozessen an einem konkreten Innovationsprojekt umgesetzt. Durch den intensiven Know-how-Transfer mit der Fachhochschule OÖ und dem Technologiezentrum Ried wird das Wissen nachhaltig in den Unternehmen verankert und steht auch für zukünftige Projekte zur Verfügung. Eine breite Anwendung der Projektergebnisse für weitere Unternehmen wird durch das Projekt etabliert und ein darüber hinaus bestehendes Netzwerk garantiert. Daher unterstützt dieses Projekt Unternehmen nicht nur bei aktuellen Innovationsvorhaben, sondern baut vor allem ein Fundament für zukünftige Innovationen und den zukünftigen Wettbewerbsvorteil.

Download:
Informationsblatt Sinnet pro.zess
www.prototypenbau-ooe.at
www.rapidprototyping-ooe.at


Nutzung betrieblicher Abwärme im TIZ Grieskirchen                                                    

Die Ausführung der Heizungsanlage sah vor, dass das Kühlwasser der Hydraulikpressen mit max. 55°C in das Heizsystem eingespeist wird. Bei tiefen Außentemperaturen reichte die Vorlauftemperatur von 55°C zur Beheizung der Büros und Werkshallen nicht mehr aus. Die Abwärme donnte nicht mehr genutzt werden und wurde über Gebläsekühler an die Umgebung abgegeben. Die Energie zur Gebäudeheizung wurde jetzt dem örtlichen Fernwärmenetz entnommen.

Seitens des TIZ Grieskirchen wurde angestrebt das Temperaturniveau der Prozessabwärme von derzeit max. 55°C auf die Nutztemperatur von 65°C zu heben. Die Abwärmeleistung der Hydraulikzylinder betrugen ca. 300kW. Ein geplanter Ausbau des Technologiezentrums kann ebenfalls über diese Abwärme beheizt werden.

Das Technologiezentrum Grieskirchen wird weiters über eine bestehende Klimaanlage gekühlt. Dadurch entstehen auch im Sommer hohe Aufwendungen für die notwendige Kühlung (hoher Glasanteil, Sonneneinstrahlung, etc.). Da diese Kühlung vor allem an sonnenreichen Tagen benötigt wurde und hier neben der Abwärme des Prüffelds auch solare Einträge erzielt werden können, bot sich eine Kombination der Energiequellen an.

Die Nutzung des Kollektorfeldes ist über eine Absorptionskühlung vorgesehen. Hier wird die Abwärme als Vorwärme des Kollektorfeldes verwendet, die restliche Energie wird über Vakuumkollektoren aufgebracht.

Im Projekt wurde das Konzept für die Ausführung sowie die Wirtschaftlichkeit betrachtet, Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage für weitere Maßnahmen.

Die Ergebnisse haben viele Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt und Entscheidungshilfen für die weitere Umsetzung bereitgestellt. Dank der Förderung konnte ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für Abwärmenutzung geprüft werden.


TZ Prüfregion OÖ                                                                                               

Unter der Marke „TZ Prüfregion OÖ“ sollte ein Netzwerk geschaffen werden, das die Prüfkompetenzen der Projektpartner untereinander vernetzt, Mess- und Prüfeinrichtungen sollten gemeinsam genutzt werden und Prüfeinrichtungen, die in der Region nicht vorhanden sind, aber von den Unternehmen nachgefragt werden, sollten angeschafft werden.
Unternehmen, vor allem KMUs sollte geholfen werden, den für ihre Anwendung richtigen Prüfpartner auszuwählen. Die Technologiezentren sollten zu Anlaufstellen für Betriebe bei technologischen Fragen werden.
 
    TZ Prüfregion 

  • Die Bildung von Netzwerken: Die Projektpartner gründeten ein Netzwerk, um die eigenen Prüftechnik - Erfahrungen auszutauschen. Im Besonderen sollten auch die Anliegen von an Prüftechnik interessierten Unternehmen behandelt werden, um daraus Strategien für die weitere Ausrichtung der „TZ Prüfregion OÖ“ abzuleiten. Dieses Netzwerk wurde außerdem auf weitere Partner (Technologiezentren, wissenschaftliche Institutionen, Unternehmen mit Angebot an Prüftechnik, Unternehmen mit Nachfrage an Prüftechnik, Hersteller von Prüftechnik und Messgeräten) ausgedehnt werden. Im Zuge dieser Vernetzung sollte besonders die in den Technologiezentren vorhandene Infrastruktur (Videokonferenzsystem, Breitbandinternet) genutzt werden.


  • Es wurde eine Anlaufstelle für Firmen mit Prüfinteresse geschaffen, um so die Qualität eines Produkts sowohl während der Entwicklungsphase als auch während der Produktionsphase sicherzustellen. Die beteiligten Technologiezentren traten dabei unter dem Namen „TZ Prüfregion OÖ“ auf. Die „TZ Prüfregion OÖ“ bietete dabei Beratung, Entwicklungsbegleitung, Prüfprozessentwicklung, Prüfsimulation und normkonforme Prüfung aus einer Hand. Der räumliche Wirkungskreis war nicht nur auf Oberösterreich beschränkt, sondern schloß auch die in- und ausländischen Nachbarregionen mit ein.


  • Eine gut geführte Datenbank (in der auch die Prüfeinrichtungen privater Anbieter vertreten sind) gewährleistete, dass der geeignete Prüfpartner einfach ausgewählt werden konnte. Durch eine enge Zusammenarbeit der Projektpartner wurde die Kompetenz im Bereich der Prüftechnik gestärkt. Nach Möglichkeit sollten alle im Bereich Prüftechnik tätigen Institutionen und Unternehmen der Region in das Prüftechnik-Netzwerk miteinbezogen werden. Bei Bedarf wurde auch die Zusammenarbeit mit Prüfmittelherstellern gesucht und neue Prüfprozesse entwickelt. Für den Betrieb der Datenbank waren Investitionen in die bestehende IT - Infrastruktur der Netzwerkpartner notwendig, welche ebenfalls im Zuge dieses Projekts geplant wurden.


Zielgruppe waren KMU’s aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik, Automotive, Mechatronik, Automatisierungstechnik. Das Projekt war für eine Erweiterung auf andere Branchen ausgerichtet.


Kompetenznetzwerk für Prüfmittel und Normenwesen in OÖ                                        

Das Kompetenznetzwerk für Prüfeinrichtungen und Normenwesen in OÖ wurde ein Kooperations- und Transfernetzwerk im Bereich Prüfeinrichtungen, Prüfprozesse und  Prüfvorschriften, sowie Normenwesen und Normenanwendungen. Die teilnehmenden Akteure und die darüber hinaus assoziierten Netzwerkpartner bündelten ihr Know-How und die bestehenden infrastrukturellen Einrichtungen im entwicklungsbegleitenden Bereich und im Fertigungsprozess.

Durch den Einsatz von Technologietransfer-Werkzeugen werden insbesondere KMUs in den Bereichen Prüfeinrichtungen und Normenwesen unterstützt. Das Projekt sah vor, dass eine Informationsdatenbank aufgestellt wurde. Dazu wurden zu Beginn Erhebungen zu den vorhandenen Prüfmitteln, Prüfprozessen und Normen in OÖ durchgeführt. Die Recherche richtete sich dabei an alle Technologiefelder um eine breite Informationsbasis zu erhalten.

Weiters sind Know-How und Erfahrungskenntnisse in den genannten Einrichtungen aufgebaut worden, die anderen OÖ-Unternehmen verfügbar gemacht werden konnten. Mittels moderner Medien wurden die Informationen den KMUs verfügbar gemacht. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass durch eine verbesserte Kenntnis der eigenen Ressourcen in OÖ eine gesteigerte Wertschöpfung bei den Prüfdurchführungen und den Beratungsleistungen im eigenen Land passiert.

Die im Netzwerk befindlichen Firmen und Einrichtungen konnten durch einen strukturierten Erfahrungsaustausch verbesserte Bedingungen bei der Umsetzung von Prüfvorschriften erzielen.


Finanzierung

Die Förderung des Projektes erfolgt im Rahmen des Förderprogramms Rio



Mobiler Hochwasserschutz                                                                                   

Ausgangslage und Stand der Technik:
Als mobiler Hochwasserschutz werden bisher vor allem Sandsäcke und flexible Folien, die durch Metallkonstruktionen gestützt werden, eingesetzt. Beide Varianten haben Nachteile:
Hochwasserschutz mittels Sandsäcken ist sowohl in der Erstellung, als auch in der Entsorgung sehr arbeitsintensiv; Sandsäcke müssen nach dem Einsatz entleert, der Sand und der Sack gewaschen und getrocknet und wieder befüllt werden; auch die Lagerung/Stapelung gestaltet sich als sehr aufwendig und benötigt viel Platz.
Bei Stauwänden mit Unterkonstruktion ist der enorme Zeitaufwand bei der Aufstellung sehr nachteilig; Die Metallunterkonstruktionen werden in der Regel einzeln zerlegt in Gitterboxen verstaut; bei Bedarf müssen diese erst zusammengebaut werden, was viele Helfer und Zeit beansprucht. Danach werden die Folien fixiert.
Von Nachteil bei derartigen Wasserdämmen ist außerdem, dass sich je nach Belastung des Wasserdamms Reibstellen zwischen Gestell und Folie bilden können, so dass mit Beschädigungen der Folie zu rechnen ist.
Hinzu kommt, dass die bekannten Gestellkonstruktionen sehr sperrig zu lagern bzw. zu transportieren sind.


Lösungsvorschlag:

Haltemittel und Hochhalten der Stauwand
Als Haltemittel dient ein mit der Stauwand verbundener Schwimmkörper der über, auf der wasserzugewandten Stauwandseite verlaufende Zugmittel, mit dem Dammboden beweglich verbunden ist. Damit ist es möglich, auf ein Gestell zum Hochhalten der Stauwand zu verzichten, weil durch den Schwimmkörper die Stauwand hochgehoben werden kann. Der Schwimmkörper zieht die Stauwand vom Dammboden nach oben, was auch zu einem Aufspannen der Stauwand zwischen Dammboden und Schwimmkörper führt.
Somit wurde eine Konstruktion geschaffen, die einfach aufzustellen, zu transportieren sowie zu lagern ist.
    hochwasserschutz
       
Montage
Wir versuchen einfache Montageverhältnisse zu erreichen, weil die als Erdanker ausgeführten Befestigungsmittel zwischen einer Druckplatte und dem Dammboden die Stauwand und die Zugmittel verschiebfest eingespannt sind.
Weist die Druckplatte auf der dem Zugmittel zugewandten Schmalseite zumindest teilweise eine Abrundung auf, so kann bei schwankendem Wasserpegel bzw. bei Wellen die Belastung auf die Befestigungsmittel im Kantenbereich der Druckplatte vermindert werden, was die Standfestigkeit des mobilen Wasserdamms zusätzlich verbessert.

Montage
Wir versuchen einfache Montageverhältnisse zu erreichen, weil die als Erdanker ausgeführten Befestigungsmittel zwischen einer Druckplatte und dem Dammboden die Stauwand und die Zugmittel verschiebfest eingespannt sind.
Weist die Druckplatte auf der dem Zugmittel zugewandten Schmalseite zumindest teilweise eine Abrundung auf, so kann bei schwankendem Wasserpegel bzw. bei Wellen die Belastung auf die Befestigungsmittel im Kantenbereich der Druckplatte vermindert werden, was die Standfestigkeit des mobilen Wasserdamms zusätzlich verbessert.

Flexibilität und Befestigung
Um die mechanische Belastung zwischen Stauwand bzw. Schwimmkörper und Zugmittel erstellen zu können, ist die Zugmittellänge einstellbar ausgeführt.
Vorzugsweise ist die Stauwand in Form einer Plane bzw. Matte ausgeführt, wobei diese wasserundurchlässige und flexible Stauwand aus einem Kunstwerkstoff und/oder Gewebe bestehen kann. Die Stauwand ist mit Hilfe von Befestigungsmitteln mit dem Dammboden verschiebefest verbunden.


Generelle Zielsetzung

Ziel war die Entwicklung eines neuartigen, mobilen und flexiblen Hochwasserschutzes, der sehr rasch, auch bei kurzen Vorwarnzeiten eingesetzt werden kann.
Der zu entwickelnde mobile Hochwasserschutz musste nach dem Gebrauch maximal z.B. mit einem Gartenschlauch sauber gespritzt werden und durch zusammenrollen der Plane Platz sparend gelagert werden können.
Auch die Haltbarkeit sollte die der Sandsäcke übersteigen. Das eingesetzte PVC hat eine viel höhere Lebensdauer als z.B. das bei Sandsäcken verwendete Stoffmaterial.
Derzeit gibt es noch keine vergleichbaren Produkte die im Hinblick auf Einsatz, Säuberung, Lagerung und auch in den Anschaffungskosten so viele Vorteile vereinen.

Die Förderung des Projektes erfolgte mit Mitteln des Netzwerkes Umwelttechnik.


Qualifizierungsverbund "Innovation und Technik" Grieskirchen                                     

Gründung eines Ausbildungsverbundes mit regionalen Betrieben unter der Leitung des Technologiezentrums.


Projektinhalt:
Gemeinsame Bildungsbedarfserhebung, gemeinsame Ausschreibung und Vergabe von Schulungen und arbeitsplatznahe, bedarfsgerechte Durchführung.
Von März 06 bis September 06 haben sich 590 MitarbeiterInnen aus 30 Grieskirchner KMU-Betrieben in 58 Schulungen weitergebildet.
Das Technologiezentrum hatte den Verbund initiiert und übernahm auch die Leitung während der Umsetzung. 30 Schulungen wurden darüber hinaus arbeitsplatznah im Technologiezentrum abgehalten.  Schulungen im Gesamtwert von Euro 130.000,- wurden ausgeschrieben und durchgeführt.

Nutzen des Projekts:

  • Erhöhen der Wettbewerbsfähigkeit durch qualifiziertes Personal
  • Erfahrungsaustausch zw. Betrieben
  • Vorbildwirkung - Netzwerkarbeiten
  • Finden von zukünftigem Kooperationspotential
  • arbeitsplatznahe Weiterbildung für MitarbeiterInnen,
  • Sensibilisieren der Betriebe für Personalentwicklung und Bildungskonzepte
  • Zugang zu neuen Bildungswegen


Finanzierung

Die Förderung des Projektes erfolgte über die Richtlinie "Qualifizierungsförderung für Beschäftigte im Rahmen des Europ. Sozialfonds".

Betriebe erhielten 2/3 der Kurskosten rückerstattet und KMU-Betriebe zusätzlich 2/3 der Personalkosten. Die Förderung übernimmt zu 50 % AMS und zu 50 % der ESF.
Das TIZ Landl-Grieskirchen erhielt für die Koordinationstätigkeit eine Personalkostenförderung in Höhe von 2/3 der Gesamtgehaltskosten:



Together                                                                                                        

Die Technologiezentren sind Teil des OÖ Technologienetzwerkes und stellen einen wichtigen Bestandteil der Innovations- und Transfereinrichtungen dar. Neben den Zentren sind Fachhochschulen und  Universitäten, Kplus-Zentren, Cluster- und Beratungseinrichtungen, wie CATT und TIM, als auch WIFI, BFI und höhere Schulen, und F&E Einrichtungen aus Industrie und Gewerbe an der Entwicklung von Innovations- und Technologieprozessen beteiligt.

Den Technologiezentren kommt eine besondere Rolle durch ihre regionale Präsenz und durch ihre Kompetenz in einem breiten technologischen Spektrum zu. Sie liefern wesentliche Beiträge zum Technologietransfer von der Wissenschaft zur Wirtschaft und umgekehrt. Diese besondere Rolle können sie nur durch optimale technologische Einrichtungen und durch ein professionelles Management von Informationen, Know-How und Kooperationen erfüllen.


Projektziele:

1) Effizienzsteigerung beim Zugang zu Informationen für KMUs
2) Intensivierung der Kooperations- und Netzwerkaktivitäten der Firmen im Verbund der
    TZs und der TZs als Regionaleinrichtungen
3) Matching von Angebot und Nachfrage im Bereich Innovation- und Technologietransfer
4) Besserer Zugang zu nationalen und internationalen Know-How Pools
5) Anbindung von spezialisierten KMUS an Technologiekooperationen und wissenschaftliche
    Einrichtungen


Finanzierung

Die Förderung des Projektes erfolgt im Rahmen des Förderprogramms RIF upgrade

 
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